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Steinbock Challenge im August 2019


57,6 Kilometer und knapp 2.500 Höhenmeter im Anstieg - das sind die Fakten des neuen Mountainbike- und E-Bike-Hardcore-Bewerbs in St. Anton am Arlberg. Die „Arlberger Steinbock Challenge“ feiert am 24. August 2019 ihre Prämiere und treibt die sportlichsten Mountainbiker jeden Alters auf einer kräfteraubenden Strecke zur Höchstleistung. Anmeldungen sind ab sofort möglich.

St. Anton am Arlberg ist für vieles bekannt. Bei Sport-Enthusiasten vor allem auch für die dort stattfindenden Events der Extraklasse, bei denen Gleichgesinnte zusammenkommen und ihre Leidenschaft zur Natur, die Motivation zum Sport und das „an die Grenzen gehen“ miteinander teilen. Diesen Sommer gibt es Zuwachs in der Disziplin „Radsport“. Die „Arlberger Steinbock Challenge“ findet am 24. August 2019 zum ersten Mal statt und schon jetzt ist klar: Sie gilt als die härteste Herausforderung, die St. Anton am Arlberg in Sachen Mountainbiking zu bieten hat. „Egal ob eifriger Hobbybiker oder ambitionierter Profi, ob jung oder erfahren - mit dem neuen Rennen möchten wir jedermann (und -frau) die Chance bieten, den eigenen Kampfgeist zu entfachen und sich einer herausfordernden Strecke zu stellen“, so Martin Ebster, Direktor des Tourismusverbandes St. Anton am Arlberg.
 

Den inneren Steinbock entdecken

Dabei macht der Hardcore-Bewerb seinem tierischen Namensgeber alle Ehre. Steinböcke sind Gebirgsspezialisten und begeben sich nur ausnahmsweise in niedergelegene Gebiete. Sie treten stets selbstbewusst auf und zeigen großen Mut. So erwartet auch die Bezwinger der „Arlberger Steinbock Challenge“ eine kräftezehrende Strecke über 57,6 Kilometer, die zum ständigen Kampf auffordert. Dazu kommt die stetige Steigung mit knapp 2.500 Höhenmeter im Anstieg. Eisernes Durchhaltevermögen, Energiereserven sowie die richtige Kombination von Kraft und Ausdauer sind hier der Schlüssel zum Erfolg. Belohnt werden die Sportler mit einem atemberaubenden Panorama an vielen Abschnitten der Strecke, immerhin verweilen auch Steinböcke am liebsten auf Felsvorsprüngen, die ihnen den Rücken decken und nach vorne hin freie Sicht gewähren. 

57,6 Kilometer, die es in sich haben

Die Strecke der „Arlberger Steinbock Challenge“ garantiert ein Rennen der Sorte „harte Tour“ und entpuppt sich aufgrund des stetigen Wechsels zwischen Anstieg und Abfahrt als wahres Wechselbad der Gefühle. Der Startschuss fällt in der Fußgängerzone von St. Anton am Arlberg und eröffnet die Strecke in Richtung St. Jakob. Danach lässt die erste Steigung, auf die 1.726 Meter gelegene Putzenalpe, nicht lange auf sich warten und stellt die Sportler sogleich das erste Mal auf die Probe. Wieder hinunter geht es ins Verwall, wo die einzigartige Kulisse des Verwallsees auf die Mountainbiker wartet. Anschließend führt die Strecke für einen Abstecher ins Moostal, bevor erneut die Fahrt abwärts Richtung St. Anton am Arlberg und St. Jakob erfolgt. Doch eine Verschnaufpause wird den Teilnehmern nur kurz gewährt. Der anspruchsvollste Anstieg kennt kein Erbarmen und führt die Sportler hinauf auf die Rendlalpe und am Fuße des Zwölferkopfs vorbei, bis zur Bergstation der Rendlbahn. In diesem Abschnitt erreichen die Radler die Maximalhöhe von 2.069 Meter. Wer der Steinbock Challenge bis dahin getrotzt hat, kann von nichts mehr gestoppt werden. Im weiteren Verlauf schlängelt sich die Strecke vorbei an der Talstation der Rifflbahn 1 und durch das Moostal zurück nach St. Anton am Arlberg.
 

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