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arl.rock - St. Anton am Arlberg hat ein neues, modernes Sportzentrum

Neben klassischen Hallensportangeboten bietet arl.rock eine österreichweit einmalige Kombination an Klettermöglichkeiten. Indoor und outdoor vereint “arl.rock” auf fast 1000 qm Kletterfläche alles fürs Bouldern, Vorstiegs-, Klettersteig-, und Eisklettern sowie den neuen Klettertrend Dry-Tooling.

arlrock-climber.gif  

60 Boulder in 6 verschiedenen Schwierigkeitsgraden laden indoor auf einer Fläche von 130 qm zum Klettern in Absprunghöhe.

Weitere 460 qm Kletterfläche bietet das Vorstiegsangebot mit eigenen Bereichen für Einsteiger, Fortgeschrittene und Experten.

Im Freien erwartet sowohl Sportkletterer ein zusätzliches Betätigungsfeld als auch Freunde der Klettersteige mit separaten Klettersteigrouten und einer eigenen, 17 Meter hohen Abseilstation. 

arlrock-outdoorice.jpg  

Auf dem spektakulären arlrock-Kletterturm bieten in der warmen Jahreszeit insgesamt 250 qm Kletterfläche abwechslungsreiche Möglichkeiten, sich der vertikalen Herausforderung zu stellen.

Das Tüpfchen auf dem i: Eine vereisbare Kletterwand, wo man im Winter zum Eisklettern und im Sommer zum “Dry Tooling” mit Steigeisen und Pickel in die Wand einsteigt.

Bis zu 100 Kletterrouten stehen in der gesamten Anlage somit zur Auswahl.

Top-Kletterer begeistert Die Sport & Adventure GmbH stellt mit ihrem Team sicher, dass die in Österreich einzigartige Infrastruktur mit entsprechender “Software” und Programmierung zum Leben erwacht. Einen sehr prominenten Fan konnten die Betreiber bereits gewinnen. Johanna Ernst, Österreichs Kletter-Jungstar und Weltcup-Gesamtsiegerin 2008, zeigte sich bei der Eröffnung der Anlage am 30. November höchst angetan vom neuen Kletterzentrum.

Keine Frage: Das Kletterangebot hat zur passenden Namensgebung des multifunktionalen “arl.rock”-Sportzentrums geführt.

pdf Preise 2013/14

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Alles für den Hallensport: Für Besucher steht aber auch dann ein abwechslungsreiches Angebot zur Auswahl, wenn sie nicht die Wände hochgehen möchten. Denn in der ehemaligen Tennishalle können aktive Naturen klassische Hallensportarten ausüben.

Ein Spezialbelag erlaubt es, zwei Tennisplätze wahlweise in einen Fußball- oder Volleyballplatz umzuwandeln.

Squasher erhalten ihre Box und Kegler vier Bahnen. Nach so viel Bewegung wird der Hunger in der Resto-Bar gestillt. Im arl.rock-Shop findet man das entsprechende Ausrüstungs- und Verleihangebot.

 

Die Kosten für das arl.rock-Sportzentrum belaufen sich auf rund 2,6 Millionen Euro. Gemeinde und Tourismusverband St. Anton am Arlberg tragen das Budget. Nähere Infos unter www.arlrock.at Rückfrage-Hinweis: arl.rock - Sportpark + resto-bar | Bahnhofstraße 1 | 6580 St. Anton am Arlberg Tel. +43 (5446) 2625 | Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können

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Die 3 Tiroler Regionalentwicklungsvereine Regio Imst, Regionalentwicklung Bezirk Landeck - Regio L und Regionalentwicklung Außerfern haben sich im Zuge des Projekts Climbers Paradise zu einer regionsübergreifenden Kooperation im Bereich Klettern zusammengeschlossen. Zielsetzung ist einerseits der Aufbau einer gemeinsamen Plattform und die Vermarktung des Produkts Klettern. Die Plattform Climbers-Paradise (Link: www.climbers-paradise.com) ging im April 2008 online und kann inzwischen exzellente Zugriffsraten vorweisen. Am Projekt sind mittlerweile 11 Tourismusverbände des Tiroler Oberlands und des Außerferns als Partner der Regionalentwicklungsvereine beteiligt. In die Plattform werden auch laufend weitere relevante Akteure wie u. a. der Alpenverein, die Tirol Werbung, die Bergrettung und die fachlich zuständigen Stellen des Landes Tirol eingebunden. Weiters erfolgt im Rahmen dieser Plattform durch die jeweils zuständigen Tourismusverbände eine Qualitätsverbesserung von bestehenden Kletterrouten bzw. die Erweiterung und Neuanlagen von Kletterrouten. Die Zielsetzung des Projekts ist es, die Region als Kletterdestination auf Basis eines sehr hohen Qualitätsstandards zu positionieren. Für die Zukunft soll die Plattform ausgebaut und auch noch weitere Regionen für eine Teilnahme gewonnen werden. Damit könnte der Auftritt als Kletterstandort und der Erfolg des Projektes weiter gestärkt werden.