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Tourismusverband - A-6580 St. Anton am Arlberg, Tirol - Tel +43 5446 22690 - Fax 2532 - Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
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Geschichte

Die Geschichte des Skilaufs in St. Anton am Arlberg


Gründung des Skiclub Arlberg (1901),
das erste Skirennen (1904),
die erste Skischule (1921)
und die Geburt des Arlberg-Kandahar-Rennens (1928)

Die ersten Spuren des Tourismus am Arlberg finden wir im 19. Jahrhundert. Doch erst die Entwicklung des alpinen Skilaufs, wesentlich von den Pionieren des Arlbergs mitgetragen, begründet den legendären Ruf dieser Skiregion bis in unsere Zeit. Mit Hannes Schneider wuchs ein Naturtalent dieser neuen Sportart heran, der auch als Hauptakteur in den Spielfilmen von Dr. Arnold Fanck "Wunder des Schneeschuhs", "Fuchsjagd im Engadin" wesentlich zur Popularität des Arlbergs beitrug. Durch Könner wie Pepi Jennewein, Rudi Matt in den 30er Jahren und Karl Schranz wurden der Alpinskilauf und der Arlberg zu einem Begriff in der ganzen Welt.

Haben wir Ihr Interesse geweckt, mehr über die Geschichte von St. Anton am Arlberg zu erfahren? Hier können Sie einige Informationen nachlesen:


Die Geschichte des Skilaufs

Die Geschichte mit Jahreszahlen

Die ersten Skifahrer und die Gründung des Skiclubs Arlberg

 
Museum St. Anton am Arlberg


Museum im Arlberg-Kandahar-Haus feiert mit der kürzlich abgeschlossenen Renovierung eine neue Ära. Bereits seit 1978 bekommen Gäste und Historiker hier einen Überblick über die Geschichte des Skisports im Arlberggebiet, das als die „Wiege des alpinen Skilaufs“ gilt. In liebevoller Kleinarbeit wurden nun die geschichtlichen Stationen noch eindrucksvoller aufbereitet. Altes Kartenmaterial, Holzklapptafeln mit Fotos von „gestern“ und „heute“, Siegerski und Porträts großer RennläuferInnen sowie Persönlichkeiten des Arlbergs werden in interaktiver Form präsentiert. Dazu gibt es alte Filme und dreidimensionale Fotos. St. Anton am Arlberg im Wandel der Zeit – mit der Renovierung erfahren Gäste noch mehr über die vergangenen Zeiten am Arlberg, darunter auch Wissenswertes über Kultur und Brauchtum sowie über die Entwicklung des Fremdenverkehrs in dieser Region.
Besuchen Sie unser Museum St. Anton am Arlberg und verbinden Sie es mit einer kurzen Rast. Wer die Eindrücke bei einem hausgemachten Kuchen, einem guten Wein oder einem kulinarischen Abendessen wirken lassen möchte, der ist herzlich eingeladen in gemütlichem Ambiente im hauseigenen Restaurant zu verweilen. Lassen Sie sich mit hausgemachten Kuchen, Eis vom Bauernhof, einer geräucherten Forelle oder steirischem Apfelsaft verwöhnen. Angeln Sie sich Ihre Forelle selber oder sehen Sie Ihren Kindern zu, wenn Sie sich beim Spielen in unserem Kinderspielplatz austoben.

 

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Die uralte Tradition unseres Ortes als Bauernland und Station an der Handelsstraße vom Inntal über den Arlbergpass nach Westeuropa, insbesondere aber seine Entwicklung als Sommerfrische im 19. Jahrhundert bis zum weltberühmten Wintersportplatz unserer Tage festzuhalten und der Nachwelt zu übermitteln, brachte schon vor Jahrzehnten den Gedanken nahe, ein Ortsmuseum zu errichten. Die Tatsache, dass das von Bernhard Trier 1912 erbaute idyllische Haus im Ferienpark erbaut wurde und nach mehrmaligem Besitzerwechsel in den Siebzigerjahren zum Verkauf stand, kam der Realisierung des Museumsgedankens entgegen. Das Haus wurde von der Gemeinde St. Anton am Arlberg und dem Tourismusverband erworben, und man bestimmte durch einstimmige Beschlüsse, in diesen stilvollen Räumen das Museum unterzubringen. Geistiger Vorreiter der Idee einer Museumserrichtung waren Kommerzialrat Walter Schuler und Bürgermeister Hermann Schuler. Die Gemeinde St. Anton am Arlberg mit Bürgermeister Dir. Herbert Sprenger und der Tourismusverband mit Obmann Rudi Tschol ermöglichten durch ihre große Unterstützung das ganze Werk. Entscheidende Hilfe als Fachleute leisteten bei der Gestaltung des Museums Hofrat Egg und Dr. Meinrad Pizzinini vom Tiroler Landesmuseum sowie Luis Langenmaier und Erwin Cimarolli. Das Museum stellt eine kulturell wertvolle Leistung dar, es ist die Stätte, in der man die Geschichte St. Antons und des Arlbergs in lebendiger Weise vor sich erstehen sieht.


Ein Teil des Museums ist der Partnerstadt Nozawa Onsen gewidmet.

Weitere Informationen: www.museum-stanton.com